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Monday, August 10th 2009, 12:59am

Wunder Himmelserscheinungen

Ich weiß, dass es ein sehr langer Beitrag ist, aber ich konnte einfach nichts weglassen. Das diese Themen aufreizend wirken können, ist mir klar. Versucht dabei aber freundlich zu sein, wenn ihr mit mir darüber diskutiert. Ich bin keiner der hochmütig ist. Der Glaube an Gott und die Gerechtigkeit ist mir besonders wichtig. Ich will auch keinem etwas aufzwingen. Ich möchte einfach Möglichkeiten aufzeigen und über eigene Erlebnisse berichten. Glauben kann man nicht beweisen, habe ich festgestellt, und ist auch nicht notwendig.

In der katholischen und orthodoxen Glaubensgemeinschaft gibt es sehr viele Wunder und Himmelserscheinungen vor allem Jesus und der Mutter Gottes und auch Heiligen. Und darum ist die Religion auch lebendig und nicht veraltet.

Einige Beispiele: Fratel Cosimo Fragomeni von Scoglio in Süditalien. Er hat hauptsächlich Jesuserscheinungen seit den 1980er Jahren bis heute. Es gibt ca. 8000 dokumentierte Krankenheilungen (d.h. es gibt eine medizinisch vorher festgestellte Krankheit, die nachher vollkommen verschwunden ist z.B. Blinde können wieder sehen und Lahme können wieder gehen). Das sind Tatsachen, wo es Beweise gibt. Die Heilungen gehen von Jesus aus, sagt Fratel Cosimo. Der ORF "Kreuz und Quer" zeigte vor wenigen Monaten auch einen Bericht über Fratel Cosimo.
Personen wie Fratel Cosimo Fragomeni, der mit Jesus spricht, machen für mich den Glauben lebendig, da sie mit dem Himmel in der Jetztzeit kommunizieren. Beweise die diesen Kontakt belegen: An dieser Heilungsstätte in Süditalien sind bisher 8000 dokumentierte Krankenheilungen belegt.

Eine schwerkranke im Rollstuhlsitzende Frau fuhr zu Fratel Cosimo nach Scoglio. Fratel Cosimo sagte zu ihr, dass sie eine Woche lang schwer leiden müsste um ganz Gesund zu werden. Sie nahm das Leid auf sich und sie erzählte, dass sie in dieser Woche so schwer litt, das sie glaubte, sie müsste sterben.
Nach einer Woche wurde die Frau wiederum zu Fratel Cosmio nach Scoglio gebracht. Zuerst sah sie die Gottesmutter aus einer Wolke kommen Dann nahm Jesus die schwerkranke Frau in die Arme (laut ihrer Aussage) und trug sie zu Altar. Zumindest bestätigt das auch ihr Mann, der seine Frau 30 Zentimeter über den Boden schweben sah, aber Jesus sah er nicht. Dann setzte Jesus sie auf den Boden nieder, und die Frau ging vollkommen gesund nach Hause. Die Frau sah Jesus und die Gottesmutter, der Mann sah wie die Frau schwebte. Das ist noch nicht solange aus vielleicht ein paar Jahre, weil der Mann und die Frau vorkurzem darüber im Fernsehen berichteten. Diese Leute lügen nicht, das würde man erkennen.

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/cosimo.html

Schwester Faustine (Polen) hatte auch Kontakt mit Jesus und ließ darauf hin sogar ein Bild von Jesus anfertigen, wie sie ihn sah. Weitere Menschen die Kontakt mit dem Himmel haben: die Seherkinder von Medjegorie, die teilweise täglich mit der Gottesmutter sprechen, die Seherkinder von Heroldsbach (Bayern), die viele Erscheinungen in der 50er Jahren hatten, die Seherkinder von Fatima (Portugal) im Jahr 1917 und von Lourdes (Frankreich), die Erscheinungen von der Gottesmutter hatten. In diesen Orten gab und gibt es viele Krankenheilungen und dort waren auch Sonnenwunder, die von vielen Menschen bezeugt wurden. Die Gottesmutter hinterließ viele Botschaften, z.B. bei Kinderabtreibung, das ihr das sehr weh tut, und das meiner Meinung deswegen der Papst auch am Abtreibungsverbot festhalten muss. Das sind die bekanntesten Orte.

Dann kommen noch die unzähligen unverwesten Leichname (Schwester Bernadette von Lourdes, Pater Pio, der vor 40 Jahren vergraben und vor kurzem unverwest ausgegraben wurde, u.v.m.), die vielen Stigmatisierten und Hostienwunder (unerklärlicherweise entwickelte sich Blut bei der Eucharistie in der Hostie und viele Menschen haben schon Jesus in der Hostie gesehen, aber das kann man nicht nachweisen, da muss man dem Menschen schon glauben, der das sagt). Dann gibt es noch wundersamen Bildnisse (Maria von Guadelupe, wo ein Bild der Gottesmutter wundersamerweise aus einem Leintuch, wo sich Blumen darin befanden, entstand, uvm.) Diese Ereignisse finden bzw. fanden in den letzten 100 Jahren statt.


Meine Schwester und ich hatten Engelserscheinungen als wir noch ziemlich klein waren. Im Alter von 30 Jahren kam die Erinnerung wieder zurück als meine Schwester zu mir sagte, dass wir Engeln gesehen haben. Es war, als wenn es meiner Schwester von oben beauftragt wurde, denn nachher als ich sie nochmals darauf Ansprach, war sie eher verhalten. Dann erinnerte ich mich wieder was für ein Geschenk ich zu Weihnachten bekam und, und wie ich die Jacke angezogen habe, und mit meiner Schwester hinausging. Es war Nacht. Ich und meine Schwester sahen zwei große Engel am Himmel. Ich fragte auch noch meine Mutter und Tante. Und die bestätigten mir, dass seinerzeit meine Schwester geredet hat, dass wir beide Engeln sahen. Für mich war das normal, wenn man noch ein Kleinkind ist. Meine Schwester war um ein Jahr älter als ich.

Eine andere Fähigkeit, die ich noch habe, ich träume sehr oft zukünftiges und den 11. September 01 sah ich im Traum lange bevor es eintraf. Bei vielen bin ich mir sicher, das ich es vorher geträumt habe, und das es keine Täuschung des Gehirns ist. Das Gute ist, das ich es erst immer in dem Augenblick erkennen in dem es eintrifft, weil ich das von einer bestimmten Position aus sehe, sowie ich es geträumt habe. Ich bemühe mich auch nicht die Träume aufzuschreiben, weil ich es gar nicht wissen will, was kommt. Gott entscheidet das schon so, wie es sein soll.
Das dieses eine Einbildung des Gehirn ist, lasse ich auch nicht gelten, den auch das Sehen, Hören, ... wird vom Gehirn gesteuert. Dann wäre dieses dann meiner Ansicht auch eine Einbildung.

Ich habe für mich eine Lösung gefunden mit der ich zufrieden bin und mit der ich leben kann:

Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch Gott lenkt deinen Schritt.
steht in der Bibel AT Sprichwörter 16,9

Dein Herz und dein freier Wille entscheidet wie du sein willst.
Gott legt aber deinen Lebensweg vor. (Schicksal)

Das ist für mich der Beweis, dass Gott immer bei uns ist und bestimmt unseren Lebensweg, man kann es auch Schicksal nennen, aber für unser Herz sind wir selbst verantwortlich.
Ich lese mir persönlich nicht das alte Testament, aber ich bin irgendwie über diesen Satz des AT gestoßen. Zufall! Ich sage immer, es gibt keine Zufälle.
Wenn ich Übernatürliches wie Zukunftsträume habe oder die Engeln, die ich sah, ist man gefährdet, hochmütig zu werden. Ich muss schon lernen, nicht hochmütig zu werden. Das ist auch eine gewisse Probe.

Ich will damit zeigen, dass es auch noch etwas anderes gibt. Ich bin nicht hochmütig oder verrückt. Am Anfang der Erlebnisse, gebe ich schon zu, war ich etwas abgehoben, jedoch mit dem Glauben habe ich es gut in den Griff bekommen.

Meiner Meinung sind aber die nicht bevorzugt, die der Glaubensgemeinschaft der Katholiken oder Orthodoxen angehören trotz der vielen Wunder und Himmelserscheinungen. Erstens geht es in den meisten Religionen darum das: "Man soll den nächsten lieben, wie sich selbst" und "Alles was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen". Meiner Ansicht soll man sich nicht beeinflussen lassen von Machthabern, die die Religion dazu benutzen, um ihre eigenen weltliche Wünsche zu befriedigen. Wegen dieser wenigen haben die Religionen auch so einen schlechten Ruf, da diese meistens im Vordergrund stehen. Über die anderen guten Eigenschaften einer Religion wird meistens gar nicht berichtet, weil es zu viele sind und nicht interessant genug sind. Zweitens haben die drei Weltreligionen (das Christentum, das Judentum, der Islam) in Abraham und den alten Propheten ihren Ursprung und deshalb kann man es als eine gemeinsame Religion bezeichnen. Im Christentum (Offenbarung des Johannes) und Hinduismus und bei den alten Ägyptern kommen Tiere (Löwen, Stiere, Vögel,...) im Himmel vor, was auch wieder eine Gemeinsamkeit ist. Gott lässt gewissen Menschen einen Blick in den Himmel gewähren, und daraus sind meiner Meinung auch die Religionen entstanden. Jesus aber ist Gottes Sohn und gründete die christliche Kirche durch seine Menschwerdung und zugleich befreite Gott durch Jesus die Menschen von der Erbsünde, was einzigartig ist.
Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Jesus lehrt uns über die Gefahren, die von anderen Menschen ausgehen und wie die Realität hier auf Erden ist und über den Himmel und die Hölle und wie wir mit unserem Nächsten umgehen sollen und über das Ende der Welt und das nur Gott allein gut ist.
Jesus hat die 10 Gebote nicht verändert, er hat uns gezeigt wie wir sie umsetzen sollen. Jesus ist auf die Welt gekommen, um Irrtümer auszuräumen, weil die Menschen die Gebote so zu ihren Gunsten verändert haben, wie sie es brauchten. Jesus ist unser Lehrer und wir sind seine Schüler. Durch die Erscheinungen von Jesus ist erkennbar, dass Gott ihm die Macht über die Welt gegeben hat.

Ich glaube dass alle Weltreligionen viele Gemeinsamkeiten haben, man muss sie nur suchen. Wenn die verschiedensten Religionen keinen Sinn ergeben würden, dann würde sie Gott nicht zulassen. Wir können die Größe Gottes jetzt nicht erkennen.

Das Universum ist allein so faszinierend, aber weil wir es gewohnt sind, ist es für uns automatisch normal. Wenn wir zum Beispiel von Anfang unseres Lebens Engeln sehen würden, wäre das für uns normal, weil wir es gewohnt wären. Gott zeigt uns wahrscheinlich nicht alles von seiner Herrlichkeit, weil er uns prüft. Er hat eine abgeschiedene Welt inmitten eines großen Universums erschaffen, in der wir gutes oder böses tun können. Bei einer Schularbeit ist es auch nicht anders, weil wenn wir alle Antworten schon im vor hinein wüssten, dann wäre die Prüfungsarbeit sinnlos. Diese Welt hat sicher einen überaus wichtigen Sinn, aber nur kurzfristig. Ich glaube dass die einzige wahre, sinnvolle und auch logische Lebensform das ewige Leben ist, da es unbegrenzt ist.

Ein Weizenkorn muss sterben um wachsen und gedeihen zu können und dann wird es geerntet. Beim Menschen ist es nicht anders. Der Samen stirbt im Mutterleib und unser Leben beginnt zu gedeihen und wir wachsen und dann sterben wir. Wie in der Natur. Nur wenn wir sterben, können wir neu geboren werden und damit beginnt unser ewiges Leben. So sehe ich das. Dazu kommt, dass jeder Mensch eine Seele besitzt, die ewig existiert und die mit unserem Körper auf der Erde verbunden ist. Wie sie verbunden ist kann ich nicht sagen. Die Seele können wir nicht nachweisen.
Das Universum hat den Sinn, das Leben entstehen kann, man kann sagen es passt genau. Die Pflanzen und Tiere haben den Sinn dass sie sich entwickeln können und wir etwas zu essen haben. Der Ablauf der Natur ist genau geregelt. Alles hat einen Sinn, also muss unser Leben auch einen Sinn ergeben. Höchstwahrscheinlich zur Vorbereitung auf das ewige Leben. Engel Luzifer hat Herrlichkeit Gottes geschaut und ist trotzdem abtrünnig geworden. Wir schauen Gottes Herrlichkeit nur in einem begrenzten Rahmen, vielleicht ist das unser Vorteil. Meiner Meinung tut Gott das Richtige, auch wenn es oft schwierig ist (Krieg, Hunger, Naturkatastrophen, Krankheiten,...). Aber wir leben nur begrenzte Zeit. Wie in der Natur, wenn wir nicht sterben würden, dann können wir auch nicht leben. Das heißt aber nicht, dass man alles liegenlassen soll um auf das Sterben zu warten. Das Beste, was man tun kann, soll man auch versuchen. Ausruhen und nur darauf warten, dass einen alles zufliegt, das wird meiner Meinung nach nicht funktionieren.

Die Wissenschaft kann meiner Ansicht nur Teile des Systems erforschen. Jedoch das Gesamtsystem können sie nicht erklären, denn sie kennen weder denn Anfang noch das Ende des Universums. Die Erde könnte sich trotzdem im Mittelpunkt des Universums befinden. Wir wissen weder wo wir herkommen, noch wo wir hingehen, das kann nur der Glaube beantworten. Denn Wissenschaftler wird immer das Teilchen des Ursprungs fehlen. Die Wissenschaft kann sagen, dass alle Lebewesen einschließlich Menschen von bestimmten Einzellern ausgehen, aber woher die Einzeller sind bleibt trotzdem unbeantwortet. Wie weit wir auch schauen können, es wird immer ein dahinter geben.
Über das mit anderen zu reden, ist für mich wichtig, denn ich will schon die Meinung anderer darüber hören. Ich will den Menschen auch zeigen, dass ihr Weltbild nicht ganz so ist, wie sie es sich vorstellen wollen. Umso mehr die Wissenschaftler die Vorgänge im Universum erforschen und erkennen, umso mehr kommen sie zum Schluss, dass es einen Schöpfer geben muss.

Wir können im Universum und hier auf der Erde soviel wissenschaftlich nicht erklären, deshalb wurde zum Beispiel die Quantentheorie erfunden. Aber diese kann jederzeit durch eine andere Theorie ersetzt werden, weil es in der Quantenphysik kein geregelter Ablauf bewiesen werden kann. Keiner hat bisher den Code entdeckt, wie das System der kleinsten Teilchen funktioniert. In der Quantentheorie wird sogar die Möglichkeit von mehreren Dimensionen am gleichen Ort beschrieben oder die Möglichkeit des Beamens. Und deshalb ist es auch möglich das Jesus mit seinem ganzen Körper in den Himmel aufgefahren ist, wir können den Beweis nicht liefern, das es unmöglich ist, weil in unserem Universum noch so viel nicht geklärt ist. Die Dunkle Materie ist auch ein Rätsel, aber sie muss da sein, sonst könnte das Universum in der jetzigen Form nicht existieren.
Wir können nicht sagen, ob es noch kleinere Teilchen als das Atom, und wenn man ein kleineres findet, wissen wir trotzdem nicht ob es noch ein kleineres gibt. Wir können nur soweit schauen, soweit unsere technischen Fähigkeiten es erlauben. Mit den weiten des Universums ist es dasselbe, wir können nicht vor den Urknall schauen, und deshalb ist die Urknalltheorie auch nur ein Mythos.

Ich bin der Ansicht dass wir nicht das Recht haben, irgendjemanden zu richten ob Schwule, Andersdenkende, Andersgläubige,..., denn das ist ausschließlich Gott vorbehalten. In der Bibel steht das auch eindeutig. Gott prüft uns, und das ist auch eine Prüfung. Gott entscheidet über jeden einzelnen Menschen, denn Gott kann ins Menschen Herz hineinschauen, egal welcher Religion dieser Mensch angehört. Das ist meine Ansicht. Gott war immer gut und wird auch immer gut sein, auch wenn es im Alten Testament oft Textstellen gibt die anderes behaupten. Das AT hat auch viele geschichtliche Berichte, wie zum Beispiel König David. König David ist ein menschlicher Herrscher gewesen, und da geht es nicht immer ohne Gewalt. Man sieht auch heute bei den USA, dass es ohne Gewalt nicht immer geht.

Dieser Widerspruch der immer angeführt wird ist auch notwendig, weil wir dadurch geprüft werden. Wer durchhält, am Glauben festzuhalten trotz der vermeintlichen Widersprüche (verschiedene Religionen, Naturgesetze, usw.), der macht meiner Ansicht alles richtig. Aber das heißt nicht dass nur die in den Himmel kommen, das entscheidet Gott ganz allein. Unser Gott ist barmherzig.

Und den Beweis der Existenz Gottes wird uns Gott nicht geben. Das steht auch in der Bibel. Nur einzelnen Menschen können einen Blick in den Himmel werfen, aber diese Menschen leiden oft. Viele Menschen sehen diese Erscheinungen mit Skepsis, obwohl wenn man diese Menschen so betrachtet, dann traut man ihnen keine Lüge zu. Ein Beweis, dass es eine Einbildung ist, gibt es nicht. Da müssten die Ärzte alle Vorgänge im menschliche Körper wie im Gehirn und den Zusammenhang mit der Seele genau kennen. Kennen sie aber nicht.

Unser Vater im Himmel gibt uns hier auf Erden die zwei wichtigsten Gebote auf: Es ist unsere Hausaufgabe bei unserem Kurzbesuch hier auf Erden.

Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach: Lehrer (Jesus), welches ist das große Gebot in dem Gesetz? Er aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande. Dieses ist das große und erste Gebot. Das zweite aber, ihm gleiche, ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Matthäus 22(35-40)

FannyDeWinter

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Monday, August 10th 2009, 7:55am

Quoted

Ich weiß, dass es ein sehr langer Beitrag ist, aber ich konnte einfach nichts weglassen. Das diese Themen aufreizend wirken können, ist mir klar. Versucht dabei aber freundlich zu sein, wenn ihr mit mir darüber diskutiert. Ich bin keiner der hochmütig ist. Der Glaube an Gott und die Gerechtigkeit ist mir besonders wichtig. Ich will auch keinem etwas aufzwingen. Ich möchte einfach Möglichkeiten aufzeigen und über eigene Erlebnisse berichten. Glauben kann man nicht beweisen, habe ich festgestellt, und ist auch nicht notwendig.


Das sehen wir ganz genauso und natürlich sind wir freundlich zu jedem, der vernünftig mit uns reden und diskutieren möchte und freuen uns über jeden Austausch. Auch wir möchten niemanden bekehren oder jemandem etwas aufzwingen. Das Gespräch und der Austausch sind unser Ziel. Für mich persönlich kann ich sagen, ich brauche keine "Beweise" mehr, dazu habe ich schon zu viel erfahren und erlebt. Was andere glauben oder auch nicht, liegt eh nicht in meinem Einfluss. Wie Du schon sagtest, man kann nur erzählen und berichten.

Deinen sehr interessanten Beitrag werde ich später noch einmal in Ruhe lesen und durchdenken. Da ich im Moment leider gerade etwas unter Zeitdruck bin.

Bis später dann!

Orion

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3

Wednesday, August 12th 2009, 5:39pm

Ich bin vollkommen einer Meinung mit Fanny und unterstreiche jedes ihrer Worte.Austausch muß sein sonst ist kein weiterkommen.So kann einer vom andren oftmals lernen,wenn er will.Ja dein Bericht ist lang und es dauert etwas bis man durch ist,geb mir alle Mühe.

Wolfsfee

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4

Wednesday, August 12th 2009, 8:16pm

Wer einmal die Bibel von Anfang bis Ende gelesen hat, weiß erst was ein langer Text ist. Ich hab zwar auch einige Zeit gebraucht, aber ich habs geschafft.

Ein sehr interessanter und lesenswerter Text wie ich finde und vor allen Dingen des Überlegens wert.

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5

Tuesday, August 25th 2009, 10:57pm

Dazu möchte ich noch über ein persönliche Erlebnis:

Ich habe Erlebnisse, und ich suche ein Argument. Da es sich um Erlebnisse handelt, die für uns Menschen übersinnlich sind, kann ich nicht Lösungen auf der Ebene der Naturwissenschaften oder Medizin suchen, sondern ich habe erkannt, da kann ich nur Lösungen im Glauben finden. Ich bin weder ein Spinner noch ein Lügner oder Radikal, ich habe einfach Erlebnisse, die andere als unmöglich bezeichnen. Unmöglich wurde schon viel bezeichnet. Aber die Wirklichkeit schaut anders aus. Auch wenn es sich hier um naturwissenschaftliches handelt.

Man muss den Sehern schon glauben. Es ist ein Zeichen.
Das ich hier auf der Welt als Träumer bezeichnet werde, ist mir klar.

Meine Medizin mit den Erlebnissen zu recht zu kommen ist:
Wichtig ist für mich, zu beten. Zweitens durch diese Erlebnisse nicht hochmütig zu werden, sondern als normal anzusehen. Der Glauben hat mir dabei geholfen. Ich lese oft in der Bibel, besonders die Evangelien, die Propheten, Offenbarung. Die Schöpfungsgeschichte und Texte Moses sind weitgehend bekannt.

Man kann keinen zum Glauben zwingen. Ich will Aufzeigen, das mehr da ist, als es scheint. Das als allgemeinverbindlich anzusehen, ist nicht mein Ziel. Ich will aufzeigen, wo heute noch Himmelserscheinungen sind, weil viele meinen, das sei doch schon 2000 Jahre her. Was geht uns das noch an. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass dem nicht so ist.
Ich will auch zeigen, dass die Naturwissenschaften Grenzen hat, es werden immer neue Grenzen entdeckt, aber es sind immer noch Grenzen. Wie viele Grenzen wir hier auf der Erde noch entdecken dürfen, das entscheidet Gott.
Wenn man nur die Naturwissenschaft annimmt, dann nimmt man sich selber die Freiheit, denke ich. Grenzen schränken ein. Nordkorea weiß das nur zu gut. Jede Grenze, egal wie auch immer, sperrt uns ein, und an das zu denken, was kommt danach, für das nehmen sich viele nicht die Zeit. Dazu zählt auch der Tod.

Der Glaube ist hingegen grenzenlos. Glaube bedeutet für mich auch Freiheit.

Wir sind Menschen, die erkennen, dass wir existieren. Das ist für mich aber nicht das Fleisch. Darum ist mir nicht wichtig ob die Evolution so wie sie beschrieben wird, richtig ist. Das ist der Geist, der uns lebendig macht. Nachtoderlebnisse berichten, das sich die Seele vom Körper trennt und man seinen leblosen Körper sieht (sozusagen wir sehen ohne leibliche Augen) und ein Licht das einen magisch anzieht. Jesus ist das Licht, das in die Welt gekommen ist, steht in der Bibel. Hinweise über Hinweise bestätigen mir die Wahrheit der Evangelien. Die Frage stellt sich, wann und wie wird unser Geist geboren. Ich kann es nicht sagen, denn ich weiß jetzt nicht woher ich bin und wohin ich gehe. Ich weiß nur, dass wir von Gott kommen.

An den Früchten wird man erkennen, ob ich das richtig auffasse. Ich mache mir Gedanken, über das viele gar nicht nachdenken, und irgendwann entsteht daraus eine These die für mich möglich, aber die nicht stimmen muss.

Einige Beispiele:

So beginnt die Schöpfungstheorie.
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, die Erde war wüst und wirr. Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Das was da oben steht, könnte meiner Meinung nach das sein, was vor dem Urknall war. Bis jetzt kann kein Wissenschaftler dass sagen.

Gott sprach: es werde Licht. und es wurde Licht.
Damit könnte der Urknall gemeint sein.

Die Schöpfungsgeschichte sagt uns mehr als die Wissenschaft hier auf Erden je herausfinden wird, denke ich.

Ich denke die Erde war schon vor dem Urknall, der Urknall ist für mich wie ein Schlüssel der das Universum in Bewegung gebracht bzw. gestartet hat.

Bestimmt unser Gehirn unser Leben? Wir sammeln Informationen und haben Erlebnisse und unser Gehirn sucht nach einer Lösung, was wir tun sollen, nach unseren von Gott gegeben Talenten.

Aus den vorgegebenen Lösungen entscheiden wir dann, ob wir dabei was Gutes oder Böses tun, denke ich. Das ist der freie Wille. Die Frucht ist gut oder böse. Der Teufel versucht uns negativ zu beeinflussen bei der Herzensentscheidung, denke ich. Wenn wir bei der Beichte oder im Gebet vor Gott die Böse Tat bereuen wird die Schuld im Herzen gelöscht, denke ich.

Das ist für mich ein Hinweis, dass Gott uns führt und den Weg vorgibt. Aber wo uns unser Herz hinführt das ist unsere Entscheidung. Gott plant unser Leben (Schicksal) und wir sind für die Planung unseres Herzens zuständig.

Die Hinweise das Jesus der Sohn Gottes ist und das Christentum Wahrheit verbreitet, sind schon sehr groß. Von den Aposteln, dann Paulus (nach Christi Auferstehung), Schwester Faustine (1917) und Fratel Cosimo (Jetzt).

z.B. Es gibt eine Novene zur göttlichen Barmherzigkeit, die Jesus Schwester Faustine 1917 beauftragt hat:

Ein Ausschnitt davon:
Wir bitten Dich (Jesus) darum durch die Liebe, die Dich mit dem Vater und dem Hl. Geiste in Einheit der heiligsten und unbegreiflichen Dreifaltigkeit verbindet.
Hier sehe ich das Jesus mit dem Vater in direkter Verbindung steht. Das sagt auch Jesus in der Bibel so. Jesus sagt auch Schwester Faustine 1917, dass er Gottes Sohn ist. Der Glaube daran, das das wahr ist, was Schwester Faustine uns übermitteln, daran wird sich nichts ändern. Die Beweise, die viele wollen, werden wir nicht bekommen.
Nur Gott sollen wir anbeten, aber Jesus ist der Mittler, der immer in Verbindung mit Gott steht.
z.B. Gott gibt die Barmherzigkeit an Jesus weiter, und Jesus übermittelt uns über das Bildnis die Barmherzigkeit Gottes. Ich denke, so ist es kein Bruch des 1. Gesetzes ist. Man sieht über Jesus Gott. Gott ist der Auftraggeber und Jesus der Vermittler. Obwohl Jesus göttlich ist, weiß er nicht wann die Welt untergeht, das weiß nur seiner und unser Vater. Steht so in der Bibel. Alles gibt Gott nicht an Jesus weiter. Das bedeutet für mich: Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, alleine ist allmächtig.

Es gibt auch noch ein weiteres Erlebnis, das nicht von mir aus geht:

Ich war auch wegen der Erlebnisse in einer Psychiatrie. Aber deswegen ist man nicht verrückt. Das wollen nur immer welche behaupten, die einen Schaden wollen. Da habe ich viele Personen kennen gelernt. Sie haben sich mir anvertraut, weil ich ihnen wirklich glaubte, was sie sagten. Ich bin sehr interessiert an diesen Phänomenen.

Ich bin jetzt auch wieder in einer Phase, wo ich darüber sehr nachdenke. Das hat auch einen Grund. Ich war wie gesagt in der Psychiatrie und dort war eine Frau, sie hieß I.., sie war blitzgescheit und hochintelligent, sie war aber hyperaktiv und sie war gläubig. Sie hatte eine große soziale Intelligenz. Ich verstand mich gut mit ihr und wir besuchten auch die gemeinsam die Kirche.

Da sagte sie draußen am Balkon: "Wir haben uns schon einmal getroffen"
Ich sagte: "Ich weiß nichts"
Sie sagte: "Ich solle ihr in die Augen schauen"
Ich sagte: "Ich erkenne nichts" (Als ich ihr in die Auge schaute, veränderte sich ihr Aussehen ein bisschen, aber ich hatte nicht den Mut es durchzuziehen und blickte weg.)
Sie sagte: "Wir haben uns das letzte Mahl gesehen beim letzten Abendmahl"
Kannst du dich nicht daran erinnern.
Ich sagte: "Nein".
Es waren auch andere Patienten dabei, die das hörten, aber die waren irgendwie wie versteinert. Sie nahmen sie nicht ernst. Aber da es eine ist, die einem nie anlügen würde, war ich mir nicht mehr sicher.

Ich war irgendwie außer mir, dass ich nicht mehr genauer nachfragte. Auch später fragte ich nicht mehr nach. Ich war wie gelähmt und überspielte alles. Natürlich mache ich mir noch über das Gedanken. Ich kann mich bis heute nicht erinnern. Aber so wie es kommt, so kommt es. Durch die Erlebnisse sieht man vieles anders. Man muss das alles locker nehmen, so wie es ist, sonst ist die Gefahr dass man durchdreht.

Prophet Elija ist als Johannes der Täufer wiedergekehrt. So sagt es Jesus.
Eine Wiederkehr kann man also nicht ausschließen.

Jetzt versteht ihr wahrscheinlich, warum ich vieles anders betrachte.

Wenn ich alles das beweisen könnte, wäre das nicht gut. Denn dann würden die Menschen sagen: "Es kommt sowieso alles, so wie es bestimmt ist". Und sie lassen dann die Arbeit liegen und wer weiß zu was sie noch fähig wären. Und man würde in einen Kreislauf fallen, der meiner Ansicht nicht gut wäre. Darum ist es auch gut so, dass es keine stichfesten Beweise gibt.

Wenn man an Wiedergeburt glaubt und diese beweisen könne, ist es dasselbe, das wäre ein Freibrief für alle. Sie könnten tun und lassen, wie es ihnen beliebt und manche tun es dann und morden dahin, wie Ereignisse aus der Vergangenheit es belegen. Doch zum Glück kann man sie nicht wirklich nachweisen. Auch die Inder wissen es nicht wirklich. Man hat Erfahrungen von Menschen. Da heißt aber nicht, dass es nicht möglich ist.

Ich bitte die anderen Teilnehmer nicht beleidigend zu werden. Das ist ein wahres Erlebnis. Ich kann mich bis heute nicht erinnern, was damals gewesen sein soll. Ich nehme es locker. Vielleicht frage ich sie nochmals, ich habe ja ihre Handy-Nummer. Aber irgendwie habe ich noch nicht den Mut dazu gefunden.

Erlebnisse sind dazu da, das man sie erzählt. Sie sollen zum Denken anregen. Aber man soll sich dabei nicht verrückt machen. Es ist trotzdem alles normal, nur erkennen wir nicht alles.

FannyDeWinter

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6

Wednesday, August 26th 2009, 12:33am

Vielen Dank, für diesen wunderbaren Beitrag, Deinen Mut und Deine Offenheit. Vieles darin kommt mir sehr, sehr bekannt vor. Auf alles kann ich jetzt leider erstmal nicht eingehen, ich bin ziemlich beeindruckt und muß erstmal "verdauen und sacken lassen". Nur so viel: keiner hier wird Dich beleidigen, auslachen oder ähnliches. Deinen Worten aber entnehme ich, das Du wohl dahin gehend schon schlechte Erfahrungen gemacht hast? Wie wir auch. Es gibt arme Menschen, die einiges geistig nicht nachvollziehen können und einen dann als Spinner hinstellen wollen oder noch Schlimmeres. Das ist eben am einfachsten. Einfacher jedenfalls, als sich mal still in eine Ecke zu setzen und das Gehörte bzw Gelesene zu durchdenken und zu gucken, ob es nicht vieleicht doch möglich sein könnte. Traurig aber wahr.

FannyDeWinter

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7

Friday, August 28th 2009, 7:13am

Das hab ich gerade gefunden, passt gut zum Thema:

Erneut Wunderheilung in Lourdes

Turin/ Italien - Nach einem Pilgeraufenthalt in französischen Marienwallfahrtsort Lourdes kann eine 50-Jährige, die zuvor aufgrund von ALS an den Rollstuhl gefesselt war, nun wieder schmerzfrei gehen. Selbst die untersuchenden Ärzte können sich die Genesung nicht erklären.

Das sogenannte "Gehrig-Syndrom" ist vornehmlich auch als Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bekannt. Dabei handelt es sich um eine bislang noch unheilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems, deren Ursache bislang unbekannt ist und in deren Folge es zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung oder Degeneration der Nervenzellen kommt, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Durch die Lähmungen der Muskulatur kommt es unter anderem zu Gang-, Sprech- und Schluckstörungen, eingeschränkter Koordination und Schwäche der Arm- und Handmuskulatur und dadurch zu einer zunehmenden Einschränkung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre. Der Tod tritt häufig infolge von Lungenentzündung auf, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird.

Bereits seit vier Jahren saß Antonica Raco aus Francavilla in der süditalienischen Provinz Basilicata bereits im Rollstuhl. Anfang August hatte sie gemeinsam mit anderen Kranken an einer Wallfahrt nach Lourdes teilgenommen und hier ein Bad im Quellwasser genommen. Seither kann die vierfache Mutter wieder gehen.

"Als ich ins Wasser gestiegen bin, habe ich eine Stimme gehört, die mir Mut machte, und einen starken Schmerz in den Beinen gespürt. Ich spreche lieber von einem Geschenk, einer Gnade, als von einem Wunder (...) Seitdem ich von Lourdes zurückgekehrt bin, kann ich gehen, ich bin nie müde und ich fühle keinen Schmerz. Es ist, als hätte ich eine zweite Chance bekommen", wird die einstige Patientin auch von der italienischen Agentur ANSA.it zitiert.

Noch am vergangenen Mittwoch wurde Raco von dem Neurologen Adriano Chio im Krankenhaus Molinette in Turin untersucht. Chio war mit dem Fall vertraut und hatte die Frau bereits 2006 untersucht: "Ich habe niemals etwas Ähnliches bei ALS-Patienten gesehen. Die Diagnose war eindeutig. Die Krankheit kann sich verlangsamen, aber wir glauben nicht, dass sie besser werden kann, weil sie die Nerven irreversibel schädigt."

"Ich selbst werde einige Zeit brauchen, um dieses Phänomen zu verarbeiten", wird der Arzt zitiert. Die Frage, ob es sich hier um ein "Wunder" handele, liege nun jedoch bei der Kirche. "Der Fall ist mit den uns zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln, nicht erklärbar.“

Hintergrund:
Vom 11. Februar des Jahres 1858 an, soll der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in der Grotte von Massabielle am Gave du Pau wiederholt die Gottesmutter erschienen sein, deren Erscheinung das Mädchen wie folgt beschrieb: "Ich hörte ein Geräusch ähnlich einem Windstoß, ich erhob die Augen zur Grotte und sah eine weiß gekleidete Dame, welche ein weißes Kleid, einen blauen Schleier und auf jedem Fuß eine gelbe Rose trug."

Während diesen Visionen legte Bernadette in der Grotte eine Quelle frei, deren Wasser bis heute von den Gläubigen heilende Wirkungen zugesprochen wird. Nicht zuletzt wegen dieser Heilwirkung ist Lourdes jährlich das Ziel hunderttausender Pilger und gilt als einer der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte weltweit.

Von den fast 7000 Fällen von Heilungen in Lourdes, die im medizinischen Büro der Wallfahrtsstätte seit dessen Gründung gemeldet wurden, hat die römisch-katholische Kirche bis heute 67 als Wunder anerkannt. Die letzte anerkannte Heilung liegt 21 Jahre zurück.


Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / ansa.it / wikipedia.de