Die Wahrheit über Geister und Gespenster
Die 1936 in Kansas geborene Sylvia Bowne gilt seit nahezu sechszig Jahren als Hellsichtige. In ihrem Buch " Besuche aus dem Jenseits" gibt Sylvia Browne eine bemerkenswerte Definition zur Unterscheidung von Geistern und Gespenstern.
Für sie haben die Verstorbenen zwei Möglichkeiten. Bildlich gesprochen sehen sie nach ihrem Tod zwei Türen. Gehen sie Durch die linke Tür, so kehren sie sofort in einen irdischen Mutterschoß zurück und werden wiedergeboren. Gehen sie durch die rechte Tür, so gehen sie ins Jenseits ein, sind Seelen, die sich den gottgegebenen Gesetzen des Jenseits unterwerfen. Diese Bewohner des Jenseits werden Geister genannt.
Aber für Sylvia Browne gibt es noch eine dritte Gruppe. Diese Gruppe will weder reinkarnieren noch sich in jenen von Gottes strahlend weißem Licht erfüllten Tunnel begeben, der sie ins Jenseits führt.
Sie verharren, aus welchen Gründen auch immer, in einem Zwischenbereich und bleiben dort an die Erde gebunden.
Diese Seelen nennt Sylvia Browne Gespenster, und wenn sie den Lebenden erscheinen, sagt man das es spukt.
Sie schreibt: "Den Unterschied zwischen Geistern und Gespenstern, also Besuchern aus dem Jenseits und Spuk, zu kennen, kann sehr hilfreich sein, wenn man unerwartet mit dem Leben nach dem Tod in Berührung kommt."